Herzlich Willkommen

bei ODILIA -Gemeinschaft mit seelenpflege-bedürftigen
Menschen e.V.

Wir sind eine kleine Einrichtung der Eingliederungshilfe und in einzelnen Fällen auch Jugendhilfe, mit insgesamt 27 stationären Plätzen auf dem Laibach-Hof in Halle- Bokel.
Im ländlichen Umfeld betreuen wir unsere „Hof“ Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, in 3 kleinen Wohngruppen (Aquamarin, Aventurin und Turmalin).
Mit weiteren 10 Plätzen der besonderen Wohnform in Halle-Gartnisch bereiten wir im Trainingsbereich erwachsene Menschen mit geistiger/körperlicher Behinderung auf das Betreute Wohnen in einer eigenen Wohnung vor. Die anthroposophische Heilpädagogik basiert auf einem sehr differenzierten Menschen- und Weltbild, das sich nicht in wenigen Sätzen erklären lässt. Es bietet eine sehr feine und genaue Möglichkeit, einen Menschen und dessen speziellen Hilfebedarf zu erkennen.
So vielschichtig und individuell jeder einzelne Mensch ist, so verschieden sind auch die Möglichkeiten, ihn zu erkennen und ihm dann eine ihm angemessene Hilfe zukommen zu lassen.  Die individuelle Hilfeplanung mit allen Beteiligten ist uns ein wichtiges Anliegen.

Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Arbeit interessieren und haben versucht, unsere Webseite so informativ wie möglich zu gestalten.
Für weitere Fragen stehen wir jederzeit zur Verfügung

Ihre ODILIA Gemeinschaft                                                                                          Unsere Satzung: Satzung201411

Informationen zu Corona:

201130_coronaschvo_vom_30.11.2020_lesefassung

201130_coronabetrvo_vom_30.11.2020_lesefassung

201104_AVEGHSozHvom04.November 2020

Besucherkonzept:

  • Generell sollten soziale Kontakte möglichst über Telekommunikation anstatt über persönliche Besuche erfolgen.
  • Besuche vor Ort sollen nach wie vor auf ein Minimum beschränkt und zeitlich begrenzt bleiben.
  • Die Besuche müssen im Vorfeld mit der Teamleitung bzw. den anwesenden Mitarbeitern abgesprochen sein. Die Mitarbeiter sind dazu angehalten, die Besuche zu organisieren und zu strukturieren (z.B. Terminierung, Örtlichkeit, personelle und zeitliche Begrenzung etc.)
  • Jeder Besucher / jede Besucherin unterliegt einem Kurzscreening (allgemeine Angaben zur eigenen Person, Temperaturkontrolle, Angaben zu Erkältungssymptomen, Kontakt mit Infizierten oder Kontaktpersonen) mit Registrierung (Name des Besuchs, Datum, besuchter Bewohner / besuchte Bewohnerin, Telefonnummer etc.). Die Daten des Besuchsregisters werden 4 Wochen aufbewahrt und anschließend vernichtet, wenn sie nicht von der nach §28 IfSG zuständigen Behörde benötigt werden.
  • Die Besucher müssen die geltenden Hygienemaßnahmen umsetzen: vor dem Besucherkontakt Hände waschen und desinfizieren und den grundsätzlichen Abstand von mind. 1,5 Metern zur besuchten Person einhalten
  • Sofern während des Besuchs die besuchenden und besuchten Personen jeweils eine Mund-Nasen-Bedeckung nutzen und vorher sowie hinterher bei den beteiligten Personen eine gründliche Händedesinfektion erfolgt ist, ist die Einhaltung des Mindestabstands nicht erforderlich. In diesem Fall sind auch körperliche Berührungen zulässig.
  • Um eine Vertraulichkeit des Besuchs zu gewährleisten, sind Besuche im Bewohnerzimmer möglich. Während des Besuchs tragen damit die Bewohner und Besucher die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes im Zimmer.
  • Besuche finden separiert von den anderen Bewohnern statt.
  • Besuche von infizierten Personen / Kontaktpersonen und von Personen mit Erkältungs- oder Krankheitssymptomen sind nicht möglich.

Hiervon abweichende oder ergänzende Einzelfallentscheidungen durch die Teamleitung sind möglich (z.B. bei besonderen Konstellationen wie z.B. in einer Sterbephase, Bettlägerigkeit des Bewohners, Vulnerabilität der besuchten Wohngruppe u.ä.)

Dieses Besucherkonzept entstand unter Berücksichtigung der RKI-Empfehlungen sowie der CoronaAVEGHSozH.

Stand 05.11.2020

Rainer Pfeifer

Geschäftsführer